ich sehe das hier als den Seinen einen
kleinen Teil des Verarbeitungsprozeses des
Todes und somit Verlustes naher
Verwandter-und nichts spricht gegen eine
öffentliche Verarbeitung dieses
Schmerzes-es gehört so vieles dazu seinen
Schmerz darüber zu verarbeiten um
irgenddwann abstand zu gewinnen-man sieht
sich alte fotos an -man erinnert sich an
bestimmte Momente im leben ob es nun
schöne oder auch schlichtere zeiten waren
,man weint ,fühlt sich selber krank-aber
man redet auch und wenns dann hier ist ist
es hier-hauptsache es hilft ihm
irgendwann!egal was andere davon halten.
es sind halt gefühle die man
ausdrückt-schmerzliche die man aushalten
muss um sie zu verarbeiten